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Klassischer deutscher Wein aus dem eigenen Lande.

Alles aus der Heimat.

Die Weinkultur in Deutschland ist mehr als 2000 Jahre alt. Dennoch gehört Deutschland im internationalen Vergleich zu den eher kleineren Weinbaunationen, denn im Vergleich zu Frankreich oder Spanien ist die Anbaufläche klein.

Aufgrund der Bodenbeschaffenheit und der klimatischen Bedingungen haben sich in erster Linie Weißweine durchgesetzt, bei denen wiederum der Riesling dominiert, gefolgt von Müller-Thurgau, Silvaner, Ruländer, Weißburgunder und Kerner. Bei den Rotweinen ist der Spätburgunder die am meisten angebaute Sorte, weit vor Dornfelder, Blauem Portugieser und Trollinger. Insgesamt sind in Deutschland mehr als 140 Rebsorten für den Qualitätsweinbau zugelassen, von denen aber lediglich die oben genannten sowie etwa ein Dutzend weitere Sorten wirkliche Bedeutung haben.

Deutschland ist traditionell ein Weißweinland, allerdings ist seit etlichen Jahren ein Wandel zu erkennen. Die Tendenz geht ganz klar in Richtung Rotwein, inzwischen werden bereits auf etwa einem Drittel der Rebfläche rote Rebsorten kultiviert. Ein weiterer Trend geht in Richtung internationaler Sorten, wie zum Beispiel Sauvignon Blanc, Chardonnay, Merlot und Cabernet Sauvignon, im Gegenzug nimmt die Fläche für Müller-Thurgau, Silvaner und einige weiße Neuzüchtungen ab.