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Das Wasser des Lebens

Der königliche Schnaps

Die Herkunft des Wortes Scotch Whisky stammt aus dem Gälischen und bedeutete ursprünglich “Wasser des Lebens”. Die Geschichte der Destillation geht bis ins Jahr 3000 v. Chr. zurück. Zu damaligen Zeiten würde erstmalig Abyssina, Ägypten und China.


In Europa waren die ersten Brennmeister Mönche, deren Hauptinteresse der Herstellung von Medizin galt. Als im 18. Jahrhundert die Steuer für ihn eingeführt wurde, begann zusätzlich die Zeit der Schmuggler und Schwarzbrenner. Durch die immer weitere Ansteigende Anzahl an Brennereien, vor allem in Schottland stieg auch die Qualität der an. Als im Jahre 1823 der Excise Act verabschiedet wurde, wurden auch die Steuern sowie die Lizenzgebühren für die Destillation wieder gesenkt.


Weltweit geliebtes Kulturgut

Anteilig wird auf der ganzen Welt ca. zu 50% nur Scotch konsumiert. Dieser wird heute in bis zu 180 Länder exportiert. Daher zählt Scotch Whisky heute zu einem wesentlichen Bestandteil der schottischen Kultur.


Zu den schottischen Produktions-Regionen zählen unter anderem die Highlands, Lowlands, Speyside, Islay und auch Campbeltown. Durchstöbere unser ausgereiftes Sortiment an schottischem Whisky.


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5/5
Jahrelange Erfahrung durch die Arbeit in den verschiedensten Destillen Schottlands bringen das beste aus unseren Whiskys.
Brendan McCarron
Bunnahabhain
5/5
Vom königlichen Destillat zur Edelspirituose.
William Delmé-Evans
Tullibardine
5/5
Eine feine Nase und auch das Verständnis dafür, wie Aromen sich zusammenfügen sind mein Geheimrezept.
Kirsten Campbell
The MacAllan
5/5
Trink niemals Whisky ohne Wasser und trink niemals Wasser ohne Whisky.
Schottisches Sprichwort

Glen Garioch 3rd Chapter

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Treuepunkte219 Bonuspunkte
In der Welt des flüssigen Goldes

Was ist Scotch Whisky?

Wer an Schottland denkt hat unverzüglich bestimmte Bilder im Kopf. Grüne Hügel und Berge, weite Landschaften, Flüsse und Gewässer, Highland Rinder und Whisky! Von hier kommen die bekanntesten und beliebtesten Namen in der Welt des flüssigen Goldes. Was kein Wunder ist, denn das Land beherbergt über 130 aktive Destillen, welche sich auf die verschiedenen schottischen Regionen verteilen. Diese setzten sich aus Campbeltown, Highland, Islay, Lowland und Speyside zusammen. Hinzukommen noch die kleinen Inseln, die das Festland umgeben.

Jede Region ist zum Synonym für unterschiedliche Geschmacksrichtungen, Stile und Praktiken geworden, so sehr, dass sogar die Abstammung eines Drams im Allgemeinen anhand einiger Schlüsselmerkmale erkennbar sind.

Ähnlich wie Champagner oder Cognac ist Scotch ein Titel, das nur für in Schottland destillierten Whisky vergeben werden kann, vorausgesetzt, er erfüllt einige spezifische Anforderungen, darunter Reifungsdauer, ABV%-Vorschriften und vieles mehr.
Welche Voraussetzungen muss er mit sich bringen?

Hierfür gibt es feste Grundlagen

Was muss gegeben sein, dass das poetisch betitelte „Wasser des Lebens“ sich Scotch Whisky nennen darf? Hierfür gibt es feste Grundlagen, die in den offiziellen Scotch Whisky Regulations (SWR) festgelegt sind. Die wichtigsten Kriterien hierbei sind:

  • Er muss in einer Brennerei in Schottland aus Wasser und gemälzter Gerste hergestellt werden.
  • Er muss in einer schottischen Brennerei destilliert werden
  • Er muss in einem schottischen „Warehouse“ oder ähnlichem permanenten Lagerort lagern und reifen
  • Er muss vor Ort von einem lizensierten Bottler abgefüllt werden
  • Er darf nur folgende Zutaten enthalten: Wasser, Gerste und Hefe
  • Das verwendete Wasser stammt meist aus Brennerei-nahen Quellen. Deren Qualität geprüft und gewährleistet sein muss. Diese Quellen müssen zusätzlich auch in der Sommerzeit eine permanente Verfügbarkeit garantieren
  • Er muss mindestens 3 Jahre in Eichenfässern mit maximal 700 Litern Füllmenge lagern oder reifen
  • Er darf nach dem Destillieren nicht mehr als 94,8% Vol. aufweisen
  • Er darf beim Abfüllen nicht weniger als 40% Vol. aufweisen. Die typische Trinkstärke liegt hier bei 40% - 46% Vol.

Warum gibt es eine Aufsichtsbehörde? In Schottland beaufsichtigt die Scotch Whisky Association (SWA) Brennereien, um sicherzustellen, dass gute Geschäftspraktiken befolgt, Herstellungsvorgaben eingehalten und Qualitätsstandards gesichert werden. Dies ist ein wichtiger Grund, warum Scotch auf der ganzen Welt ein so hoch angesehenes Produkt ist.

Die schottischen Reinheitsgesetze geben den Verbrauchern die Gewissheit, dass sie eine Flasche kaufen, die mit Tradition, Leidenschaft und Können hergestellt wird.

Aber auch andere Länder haben ihre eigenen Regulierungsbehörden. Kanada war tatsächlich eines der ersten Länder, welche Richtlinien für Altersangaben und die Reifezeit in Fässern festgelegt hat. Von da an war die Qualität der Spirituose gesichert. Das flüssige Gold wurde dadurch der Topseller und die Nummer Eins der Spirituosen.

Malt Whisky

Schottischer Malt wird aus Hefe, Gerste und Wasser hergestellt. Die Masse, die aus diesen drei Zutaten hergestellt wird, wird dann zum Brennen in große Kupferkessel gegeben. Nach dem Brennen wird der so genannte New Make dann in Fässer gefüllt.

Single Malt

Hierbei handelt es sich um einen Titel, welcher für Hochwertigkeit und Qualität steht. Um ihn tragen zu dürfen, müssen zwei Kriterien erfüllt werden. Zum einen darf die Abfüllung lediglich aus einer Brennerei stammen und zum anderen darf bei der Herstellung ausschließlich gemälzte Gerste zum Einsatz kommen.

Blended

Ein Blended oder kurz Blend, ist ein Verschnitt von Abfüllungen verschiedener Brennereien. Für die so genannte „Vermählung“ der Grund-Destillate kommen Master-Blender zum Einsatz, welche Experten auf ihrem Gebiet sind und langjährige Erfahrung mit dem „Water of Life“ aufweisen können. Durch das Vermischen verschiedener Abfüllungen entsteht so ein besonderer und neuer Whisky.

Grain Whisky

Für Grain Whisky werden ungemälzte Gerste, verschiedene Getreidesorten und gemälzte Gerste miteinander gemischt. Dann kommen Wasser und Hefe dazu. Die entstandene Masse wird in Patent Stills gebrannt. Das entstandene Destillat reift ebenfalls für die vorgeschriebene Dauer von mindestens 3 Jahren in Fässern.

Als allgemein bester Scotch zählen die Abfüllungen aus dem Hause Macallan. Die besten Singles Malts kommen aus dem Hause Balvenie. Die besten getorften Abfüllungen bringt Ardbeg hervor. Die besten Blends gibt es von Johnnie Walker und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bringt Glen Moray mit sich.

Der schottische Whisky ist überwiegend zweifach destilliert. Der irische Whiskey hingegen wird dreifach destilliert. Aufgrund des dritten Destillationsdurchgangs sind die Iren meist milder als ihre schottischen Verwandten. Für die Produktion in Irland kommt häufig eine Mischung aus gemälzter und ungemälzter Gerste zum Einsatz.

Der grundlegende Unterschied ist die Hauptzutat, beim schottischen Scotch Whisky ist es üblich, gemälzte Gerste zu verwenden, beim Amerikanischen Bourbon Whiskey wird Mais verwendet.

Bourbon Whisky muss aus mindestens 51% Mais bestehen, während Scotch Whisky immer aus gemälzter Gerste besteht.

In den meisten Fällen wird Bourbon Whiskey in Column Stills gebrannt. Scotch Whiskys werden oft in Pot Stills gebrannt.

Ein weiterer wesentlicher Unterschied ist das Klima, dem die Whiskys während der Reifezeit ausgesetzt sind. Da Schottland das ganze Jahr hinweg relativ kalt ist, reift der Scotch Whisky eher langsam, aber schön gleichmäßig. Der Bourbon Whiskey hingegen reift schneller, da Kentucky über eine abwechslungsreiche Wetterlage verfügt – im Sommer heiß, im Winter kalt.

Hier dreht sich alles um die Inseln

Die magischen Scotch Inseln

Tauche ein in die Welt der schottischen Inseln, wo jede Ecke mit dem Aroma von Malz und Meeressalz gefüllt ist und wo Jahrhunderte alte Traditionen in jedem Tropfen unserer Spirituosen eingefangen sind. Jede dieser Inseln bringt einen unverwechselbaren Charakter und einzigartige Aromen in unsere Spirituosen, die von Feingeist mit Sorgfalt ausgewählt und präsentiert werden. Genieße mit uns die Vielfalt und Magie der schottischen Whisky-Inseln.

Die schottischen Highlands sind eine besonders ästhetische Region. Sie sind gefüllt mit malerischen Bergen und weiten, grünen Feldern, welche von sattem Heidekraut übersät sind. Bekannt sind die Highlands aber nicht nur für ihre Schönheit, sondern auch für ihren weltweit beliebten Whisky. Viele der beliebtesten Sorten der Welt haben hier ihren Geburtsort. Die Region ist gespickt mit vielen verschiedenen Brennereien, die jeder Liebhaber kennt.

Die bekanntesten Destillen sind Edradour, Dalwhinnie und Glenmorangie. Im Grunde gibt es hier eine große Bandweite an verschiedenen Abfüllungen. Der Grundstil der hierentstandenen Sorten ist charakterreich, warm und gut ausbalanciert. Typischerweise weisen sie keinen Rauch oder Torf vor, dafür überzeugen sie mit ihren feinen Noten von Heidekraut.

Die Region wird unterteilt in die nördlichen, die östlichen, die südlichen und die östlichen Highlands. Wobei jeder Abschnitt den Abfüllungen eigene Charakterzüge verleiht. Der Norden steht für trockene Abfüllungen, welche mit prägnanten Zitrusnoten und einer feinen Würze versehen sind. Die Malts, die in Küstennähe entstanden sind verfügen außerdem über feine maritime Noten.

Im Westen entstehen kräftige Abfüllungen, welche sehr süß und aromatisch sind. Aus dem Osten stammen schwere Whiskys, welche feine Nussaromen, Malznoten, einen dezenten Rauch und einen trockenen Abgang aufweisen. Aus dem Süden stammende Whiskys sind besonders vollmundig und zeigen sich cremig am Gaumen. Die Aromen sind von Sahne und Nuss geprägt.

kommt aus einer 1826 gegründeten Brennerei. Genauer gesagt aus dem Hause GlenDronach. Bereits die ersten Abfüllungen die durch Begründer James Allardice auf den Markt kamen erfreuten sich großer Beliebtheit beim Londoner Adel. Grund hierfür sind unter anderem die Brennerei-Typischen Charakterzüge der Abfüllungen. Diese zeichnen sich durch ihre Vollmundigkeit und Ausgewogenheit aus. Der Hausstil Glendronachs bringt Aromen von Malz, dunklen Früchten, Pflaumen, Vanille und Tabak mit sich.

Die 18-jährige Abfüllung des Hauses reifte in spanischen Oloroso Fässern. Dieser Reifung verdankt er seinen intensiven Fruchtgeschmack. Dieser bringt ein ausgewogenes Potpourri an Rosinen, dunklem Fruchtsirup, Orangen und Rosinen mit sich. Diese Fruchtnoten werden von angenehmen Ledernoten und feinen Tabaknoten, welche an eine frisch geöffnete Zigarrenbox erinnern, untermalt.

Tasting Notes:
Aroma: Dunkler Fruchtsirup, Rosinen Fudge, Muscovado Zucker, Früchtekuchen mit Morellokirschen, gebackene Orange. Intensiv aromatisch
Geschmack: Aromen von gedünsteten Früchten, Orangenschale, getrocknetes Rosinenbrot, Piment, Cigarrenkistennoten, Leder
Finish: Fruchtsirup, karamellisierte Walnuss, Dattelöl

Die Lage der Region geht auf die ursprüngliche Einteilung Schottlands zurück, welche Ende des 18. Jahrhunderts durch das britische House of Commons festgelegt wurde. Sie befindet sich südlich der „Highland Linie“. Die Lowlands blicken auf eine langwierige Reihe an Schließungen vieler verschiedenen Brennereien zurück. Ein Hauptgrund hierfür ist wohl unter anderem, an der steigenden Beliebtheit für die feinen Whiskys der Speyside. Somit wurden die Lowlands abgehängt und Brennereien wie zum Beispiel St. Magdalene, Littlemill, Dumbarton und Rosebank wurden geschlossen und nicht wieder eröffnet. Der Spirituosen Gigant Diageo hat jedoch Pläne kundgetan, einer der beliebtesten dieser Brennereien wieder Leben einzuhauchen. Hierbei handelt es sich um die Rosebank Distillery. Glenkinchie und Auchentoshan waren bis vor wenigen Jahren die einzigen Brennereien der Region. Die Lowlands erlebten auf Grund des Whisky-Booms ein Comeback. Viele Brennereien wurden eröffnet und sie eignete sich den Titel „am schnellsten wachsende Region“ an. Heute finden wir hier die Brennereien Annantale, Alisa Bay, Bladnoch, Clydeside, Daftmill, Eden Mill, Glasgow, InchDairnie, Kingsbarns, Lindores Abbey und The Borders.
Klassische Abfüllungen der Region präsentieren sich farblich eher hell gehalten. Sie verfügen über einen ausgesprochen milden und floralen Charakter und einen eher trockenen Abgang. Dieser Abgang ist dem Malz zu verschreiben, welches für die Herstellung verwendet wird. Dank des milden Charakters eignen sie sich hervorragend für den Einstieg in die Welt des flüssigen Goldes.

stammt aus der im Süden Schottlands gelegenen jungen Annandale Brennerei. Der Name geht auf die ursprüngliche Annandale Distillery zurück, welche 1830 von George Donald errichtet wurde. Hier wurden knapp 90 Jahre lang Single Malts produziert. Im Laufe der Zeit ging die Destille an Johnnie Walker über, bevor im Jahre 1918 ihre Schließung erfolgte.

2007 übernahmen David Thomson und Teresa Church die Brennerei und wollten ihr neues Leben einhauchen. Aufgrund des Verfalls musste ein großer Anteil neu errichtet werden. Noch heute können Ausgrabungen der früheren Potstills auf dem Brennereigelände begutachtet werden.

Der Annandale 2015 Man O’Sword wurde 2015 destilliert, bevor er in Oloroso Sherry Butts reifen durfte und 2018 abgefüllt wurde. Er verfügt über eine perfekte Balance aus Torfrauch und saftigen Früchten. Sein Geschmack ist ausgewogen mit torfigen Raucharomen, Äpfeln, Orangen und Noten von Honig und Vanille.

Tasting Notes:
Aroma: Kirschen, geröstete Nüsse, ölig, Pinien
Geschmack: Sanft, rauchig
Finish: Langanhaltend, rauchig, kandierte Mandel

Sie liegt im Nordosten Schottlands rund um den Fluss Spey und befindet sich etwa auf halber Strecke zwischen Inverness und Aberdeen. Die Region umfasst das Gebiet um den Fluss Spey und seine vielen Nebenflüsse. Mit circa 50 produzierenden Brennereien beherbergt die Speyside die meisten Destillerien Schottlands. Auch einige der weltweit beliebtesten Brennereien sind hier angesiedelt, wie zum Beispiel Benromach, Macallan, Ardmore und Glenfarclas.

Die Abfüllungen, die in der Speyside entstehen sind typischerweise süß. Noten von Äpfeln, Birnen, Honig und Vanille prägen ihren Charakter. Sie sind außerdem bekannt dafür, besonders mild, elegant und anfängerfreundlich zu sein. Zu den fruchtigen und süßen Noten begeben sich feine Gewürzaromen.

stammt aus der 1892 von William J. Grant in Dufftown gegründeten Balvenie Distillery. Die Brennerei befindet sich bis heute im Besitz von William Grant & Sons. Ltd. Benannt wurde sie nach dem Balvenie Castle, deren Ruine in direkter Nähe zur Brennerei liegt. In der Brennerei wird ein Teil der Gerste, die für den Brennvorgang zum Einsatz kommt in eigenen Floor Maltings gemälzt. Der Charakter der Abfüllungen, die in der Destille entstehen ist süß und geprägt von Honig und Vanille. Der 14-jährige Balvenie Caribbean Cask reifte für 14 Jahre in ehemaligen Bourbonfässern, bevor er ein mehrmonatiges Finish in karibischen Rumfässern erhielt. Um die Qualität der Rumfässer gewährleisten zu können wurden diese eigens für den Caribbean Cask angefertigt und mit einem erlesenen Blend aus karibischen Rums vorbelegt. Bei dieser Abfüllung wird der weiche und Honigsüße Charakter mit Noten tropischer Früchte ergänzt. Ein Rum, der nicht nur Whiskyliebhaber, sondern auch Fans von Rum überzeugt. Tasting Notes: Aroma: voll und süß. Cremiges Toffee verbindet sich mit frischen Früchten. Gaumen: Der fruchtige Charakter wird ergänzt durch Vanille und süße Eichennoten. Abgang: mittellang mit würzigem Eichenholz und Vanille.
Die Region umfasst alle Destillen, die auf den nördlichen Inseln um Schottland, den Hebriden und den Äußeren Hebriden angesiedelt sind. Sie setzt sich aus der Isle of Arran, der Isle of Jura, Der Insel Lewis, der Isle of Mull, der Isle of Skye, der Insel Raasay und den Orkney Inseln zusammen. Auf den schottischen Inseln sind viele interessante Brennereien beheimatet. Das besondere an dieser Region ist, dass nur schwer ein eindeutiger Stil festgemacht werden kann. Jede Insel und jede Brennerei bringt somit eigene charaktertypische Einflüsse mit sich.
Diese Insel ist auch unter ihrem Titel „Schottland im Miniaturformat“ bekannt. Im Norden der Insel findet man viele Berge und Seen, während der Süden von prächtigen Wiesen und Graslandschaften geprägt ist. Die Insel blickt auf eine langwierige Geschichte des Schwarzbrennens zurück. Aber auch drei legale Destillen waren hier beheimatet. Die letzte dieser Brennereien wurde Mitte des 19. Jahrhunderts geschlossen, so dass circa 150 Jahre keine Destille auf Arran zu finden war. Heutzutage weißt die Insel zwei aktive Brennereien vor, denn aus den Arran Distillers ging eine zweite Brennerei, die Lagg Distillery hervor.

Eine besonders kleine Insel mit einem unverkennbaren „Markenzeichen“, den „Paps“. Paps ist das altgälische Wort für Brüste, und der Titel, der Bergkette Juras. Die Insel ist 11 Kilometer breit und 55 Kilometer lang und wird lediglich durch eine schmale Meerenge vom schottischen Festland getrennt. 

Sie ist der Nachbar zu einer der bekanntesten schottischen Inseln, der Isle of Islay, von welcher aus die Paps besonders gut ersichtlich sind. Im Gegenzug zu ihrem Nachbarn beherbergt Jura lediglich eine Brennerei, die nach der Insel benannt ist.

Sie ist die zweitgrößte Insel der inneren Hebriden und ein beliebter Urlaubsort. Das Hafenstädtchen Tobermory ist die Hauptstadt der Insel und auch die Heimat der gleichnamigen Brennerei. Auch der zweite Whisky der Brennerei verdankt seinem Heimatort seinen Namen, denn der frühere Name Tobermorys war „Ledaig“. Die Brennerei gehört zu den ältesten Destillerien Schottlands.

 

Sie ist mit 80 Kilometer länger und 40 Kilometer breite die größte Insel der Hebriden und verzaubert mit ihrer schönen Natur. Im Norden Skyes befinden sich die Felsen des Old Man of Storr. Eine Kulisse, die bereits in verschiedenen Filmen zu sehen war. Im Süden befindet sich die Bergkette „Cuillins“, welcher mit ihren Bergen und von Blumen übersäten Wiesen einen atemberaubenden Anblick bieten.

Im Westen der Insel ist die Talisker Distillery zu finden, welche lange Zeit die einzige Brennerei auf der Insel war, bis 2017 die Toraghaig Distillery gegründet wurde.

 

Sie ist die Nachbarinsel zur Isle of Skye. Wie auch im Rest Schottlands war auf der kleinen Insel bis 1850 die Schwarzbrennerei angesiedelt. 2016 wurde dann die erste legale Brennerei der Insel gegründet und erbaut, die Isle of Raasay Distillery.
Sie setzen sich aus 67 Inseln zusammen, von welchen nur 17 bewohnt sind. Die Inseln sind mit einer Mischung aus Torf und Heidekraut überwachsen. Das Orkney Mainland ist die Heimat zweier bekannter und beliebter Brennereien. Der 1826 gegründeten Highland Park Distillery und der 1885 gegründeten Scapa Distillery.
stammt aus der 1830 eröffneten Talisker Distillery. Sie gilt heute als eine der bekanntesten und beliebtesten Brennereien Weltweit. Ihren Namen verdankt die Destille dem „House of Talisker“ welches der Hauptsitz des MacLeods Clans war. Diesem Clan gehörte lange Zeit die gesamte Isle of Skye. „Out of the fire came Talisker“, für diesen Slogan musste die Destille teuer bezahlen, denn Ursache hierfür war ein Feuer, welches 1960 große Teile der Brennerei zerstörte. Noch heute können im Visitor Center die alten Mauern besichtigt werden. Der 10-jährige Talisker ist DER Insel Whisky. Er überzeugt mit seiner jahrelang gleichbleibenden Qualität. Sowohl Einsteiger, wie auch bekennende Whisky-Liebhaber loben und schätzen diese Abfüllung, welche von maritimen Saltnoten, wärmendem Rauch und Noten getrockneter Früchte geprägt ist. Tasting Notes: Aroma: Torfrauch, maritim, Malz, Salz, Meerwasser, feine Süße, leichte Zitrusnote Gaumen: intensiv, komplex, wärmender Rauch, intensive Pfeffernote, Jod, süß, getrocknete Früchte, Malz Abgang: langanhaltend, Pfeffer
Sie ist eine atemberaubende Insel an der Westküste Schottlands und wahrscheinlich eine der bekanntesten Whisky-Regionen des Landes. Mit ihren wunderschönen Landschaften und grünen Hügeln bietet die Insel sich auch als Urlaubsort an. Ihr bekanntestes Wiedererkennungsmerkmal sind die von Torf-Rauch geprägten Abfüllungen, die den ansässigen Brennereien entspringen. Die Insel ist die Heimat von 9 Brennereien. Diese sind Bunnahabhain, Caol Ila, Kilchoman, Bruichladdich, Port Charlotte, Octomore, Bowmore, Laphroaig, Lagavulin und allen voran, Ardbeg.
Die Abfüllungen, die den Islay-Brennereien entspringen sind geprägt vom Insel-typischen Torf. Ein Phenolgehalt von 30ppm und mehr ist klassisch für die Region. Brennereien wie Octomore weisen sogar einen Phenolgehalt von bis zu 300ppm auf.